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Autor
Tagebuch
Einträge des Autors, welche primär auf dem Instagram-Account "@thsworld.autor" erscheinen, sind ihr nun gesammelt.
Dabei geht es um die Entwicklung und Entstehung von CHRONO PULSE und dem Universum darum.
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Geplant für Ende April 2026
25.04.2026 -
Wenn de Kopf zu voll ist
um weiterzuschreiben
Es gibt Tage, an denen ich vor dem Text sitze und genau weiß, dass irgendwo in meinem Kopf eine Szene existiert.
Ich kenne die Figuren. Ich kenne die Richtung. Ich kenne manchmal sogar das Gefühl, mit dem ein Kapitel beginnen müsste. Und trotzdem bleibt der Bildschirm leer.
Der Cursor blinkt.
Fast vorwurfsvoll.
Als hätte er auch noch eine Meinung.
Vielleicht ist genau das eine meiner größten Stolperfallen als Autor gewesen: der Moment, in dem eine Geschichte größer wird als der erste Gedanke, aus dem sie entstanden ist. Am Anfang ist da nur eine Idee. Ein Bild. Eine Figur. Ein Gefühl. Und dann wächst alles.
Aus einer Szene wird ein Kapitel.
Aus einem Kapitel wird ein Buch.
Aus einem Buch plötzlich eine Reihe.
Und irgendwann steht da nicht mehr nur eine Geschichte, sondern ein ganzes Universum.
Mit Regeln. Mit Vergangenheit. Mit Zukunft. Mit Figuren, die nicht mehr einfach tun können, was gerade praktisch wäre, weil sie inzwischen eine eigene Logik haben. Eine eigene Stimme. Eine eigene Geschichte.
Früher war das oft der Punkt, an dem ich hängen geblieben bin.
Nicht, weil ich die Idee nicht mehr mochte. Eher im Gegenteil. Ich mochte sie vielleicht zu sehr. Aber je größer sie wurde, desto mehr Türen gingen auf. Jede Antwort brachte neue Fragen mit. Jede Entscheidung zog Folgen nach sich. Jede Möglichkeit öffnete drei weitere Möglichkeiten.
Und irgendwann fühlte sich Schreiben nicht mehr wie Schreiben an, sondern wie der Versuch, ein System gleichzeitig zu erschaffen, zu kontrollieren und zu reparieren.
Also im Grunde ein völlig normaler, entspannter kreativer Vorgang. Wenn man nebenbei gerne mit brennenden Bauplänen jongliert.
Der Unterschied ist: Diesmal bin ich nicht mehr am Anfang.
CHRONO PULSE ist nicht mehr nur eine Idee in meinem Kopf. Die ersten Bücher sind da. Die Figuren haben bereits gelebt, gelitten, geliebt, Fehler gemacht und sich verändert. Es gibt einen Weg. Es gibt ein Fundament. Und es gibt inzwischen auch ein klares Gefühl dafür, wohin diese Reihe führen soll.
Gerade deshalb fühlt sich der nächste Schritt manchmal so schwer an.
Denn es reicht nicht mehr, einfach weiterzuschreiben.
Ich möchte nicht nur wiederholen, was schon funktioniert hat. Ich möchte nicht einfach dieselbe Struktur nehmen, neue Orte einsetzen und so tun, als wäre das automatisch Entwicklung. Geschichten verdienen mehr als einen frischen Anstrich auf alten Wänden. Selbst wenn diese Wände hübsch leuchten und irgendwo ein Hologramm dramatisch in der Ecke steht.
Nach dem großen Bogen, der bereits geplant ist, soll CHRONO PULSE nicht einfach nur größer und lauter werden. Das wäre leicht. Und wahrscheinlich auch ziemlich langweilig.
Noch ein größerer Gegner.
Noch ein dramatischerer Countdown.
Noch mehr Risse im Zeitgefüge.
Irgendwann würde selbst die Zeit sagen: „Ich bin raus.“
Der nächste große Abschnitt trägt inzwischen einen Namen:
DER FEHLER.
Mehr möchte ich dazu noch nicht verraten. Nur so viel: Es wird nicht einfach um eine neue Bedrohung von außen gehen. Es wird um Konsequenzen gehen. Um Spuren. Um Entscheidungen, die bleiben. Und um die Frage, was passiert, wenn etwas bewahrt werden soll, das sich vielleicht gar nicht festhalten lässt.
Vielleicht hänge ich deshalb gerade manchmal im Kopf fest.
Nicht, weil nichts da ist. Sondern weil zu viel da ist.
Ich sehe Möglichkeiten, aber ich will nicht den bequemsten Weg nehmen. Ich will nicht aus Gewohnheit das schreiben, was man in Reihen oft erwartet. Ich möchte, dass CHRONO PULSE weitergeht, ohne sich selbst zu kopieren. Dass es logisch bleibt, aber trotzdem überrascht. Dass es vertraut ist, aber nicht bequem wird.
Und genau da entsteht diese seltsame Form von Schreibblockade.
Sie fühlt sich nicht leer an.
Sie fühlt sich überfüllt an.
Als würden zu viele Gedanken gleichzeitig an dieselbe Tür klopfen, während ich dahinter sitze und versuche, nicht aus Versehen den falschen hereinzulassen.
Dazu kommt noch etwas, das vielleicht widersprüchlich klingt: Ich traue mich in solchen Phasen oft kaum, andere Bücher zu lesen.
Nicht, weil ich keine Geschichten mag. Im Gegenteil. Vielleicht gerade deshalb.
Ich habe manchmal Angst, dass mich eine fremde Stimme zu sehr berührt. Dass ein anderer Rhythmus in meinen eigenen Text rutscht. Dass ich unbewusst etwas übernehme, was gar nicht zu mir gehört. Oder dass ich plötzlich anfange, meine eigene Geschichte mit fremden Maßstäben zu messen.
Als Autor nicht lesen zu wollen, ist natürlich absurd.
Ein Koch, der Angst vor Restaurants hat.
Ein Musiker, der keine Musik hört.
Ein Zeitreisender, der den Kalender meidet.
Sehr vernünftig alles.
Aber genau so fühlt es sich manchmal an. Ich will meine eigene Stimme schützen, gerade dann, wenn sie leiser geworden ist. Nicht, weil sie verschwunden ist, sondern weil zu viel um sie herum passiert.
Vielleicht ist eine Schreibblockade also nicht immer ein Mangel an Ideen. Vielleicht ist sie manchmal ein Schutzraum. Ein Moment, in dem die eigene Stimme nicht gegen alles andere anschreien möchte.
Früher hätte mich dieser Punkt vielleicht zum Abbruch gebracht.
Diesmal zwingt er mich nur, genauer hinzusehen.
Denn CHRONO PULSE steht nicht still. Auch dann nicht, wenn ich selbst das Gefühl habe, kurz festzuhängen.
Vielleicht klingt es widersprüchlich, über Schreibblockaden zu schreiben und im nächsten Moment über neue Bücher, neue Ausgaben und neue Ideen nachzudenken. Aber genau so fühlt es sich gerade an.
Nicht leer.
Eher überfüllt.
Nicht ideenlos.
Eher vorsichtig.
Ich stehe nicht vor einer Wand.
Ich stehe vor zu vielen Türen.
CHRONO PULSE ist inzwischen nicht mehr nur eine Reihe, die ich weiterschreibe. Es ist ein Universum, das Richtungen anbietet. Manche davon gehören zur Hauptreihe. Andere führen näher an einzelne Figuren heran. Wieder andere öffnen sich vielleicht sogar in einer neuen Sprache.
Auch im Hintergrund wächst die Idee zusätzlicher Figurenbücher weiter. Geschichten, die nicht einfach nur erklären sollen, sondern näher heranzoomen: auf Herkunft, Prägung, Entscheidungen und auf die Momente, die Menschen zu dem machen, was sie später in einer größeren Geschichte werden.
Einige dieser Wege liegen vielleicht auf der Hand. Andere noch nicht. Und das ist gut so.
Nicht alles, was wichtig wird, muss von Anfang an laut sein.
Auch der erste Band selbst steht vor einem neuen Schritt. CHRONO PULSE bereitet sich darauf vor, eine weitere Sprache zu sprechen. Noch nicht mit Fanfaren, noch nicht mit großen Versprechen, aber deutlich genug, dass ich es hier zumindest andeuten möchte.
Vielleicht ist genau das der Grund, warum der Kopf manchmal blockiert.
Nicht, weil nichts mehr kommt. Sondern weil zu viel gleichzeitig ruft.
Die Hauptreihe.
Die Vergangenheit einzelner Figuren.
Neue Leserinnen und Leser.
Neue Wege in ein Universum, das einmal mit einem Medaillon begonnen hat.
Und irgendwo dazwischen sitze ich, starre auf den blinkenden Cursor und versuche, nicht jede Tür gleichzeitig zu öffnen.
Früher war dieser Punkt oft das Ende.
Diesmal ist er vielleicht genau der Beweis, dass die Geschichte weiterleben will.
13.04.2026 -
Als CHRONO PULSE
einen Klang bekam
CHRONO PULSE war für mich lange vor allem eines: e
ine Geschichte.
Ich hatte immer Bilder im Kopf. Bilder von Liam und NOAH, wie sie durch die Zeiten reisen, in fremde Epochen geraten, Abenteuer erleben und sich dabei immer tiefer ineinander verlieben. Aber auch Bilder von allem, was zwischen ihnen steht.
Von Nähe und Sehnsucht. Von Berührung, die nicht einfach und selbstverständlich ist. Von der Tatsache, dass NOAH ein Hologramm ist. Und von der Frage, was Liebe bedeutet, wenn etwas so nah scheint und doch nicht greifbar ist.
Diese Bilder waren lange nur in meinem Kopf. Und ich habe sie in Worte explodieren lassen.
Daraus wurde eine Buchreihe, die inzwischen acht Bücher umfasst und weiterwächst. Und selbst das ist noch nicht das Ende. Denn auch jetzt habe ich noch so viele Szenen im Kopf, dass weitere vier Bücher bereits in Planung sind.
Mit dem Schreiben konnte ich CHRONO PULSE erzählen, ordnen, vertiefen und wachsen lassen. Ich konnte Figuren formen, Konflikte zuspitzen, Missionen planen und Zeitlinien verbinden. Aber irgendwann wollte ich mehr als nur Worte.
Ich wollte sehen, was ich so lange nur vor mir selbst gesehen hatte.
Dann kam die visuelle Ebene dazu. Plötzlich konnte ich Liam, NOAH und ihre Welt nicht mehr nur schreiben, sondern auch sehen. Etwas, das vorher nur in meinem Inneren lebte, bekam eine sichtbare Form.
Das Erstellen von Bildern war für mich wie ein neuer kreativer Raum. CHRONO PULSE war nicht mehr nur lesbar, sondern auf einmal sichtbar. Die Figuren bekamen Gesichter. Die Welt bekam Farben. Die Atmosphäre bekam Gestalt. Und damit wurde das, was in mir lebte, noch wirklicher.
Danach kamen die bewegten Bilder dazu. Erst kleine Clips für Trailer und Promo. Dann wurde daraus mehr. Ein ganzer Kurzfilm. Die Umsetzung des Prologs von Buch I. Und später auch der Zeitreisen-Kurzfilm zu den ersten Missionen aus Buch I und II.
Und dann entdeckte ich noch eine weitere Möglichkeit, mich mit CHRONO PULSE auszudrücken: Musik.
Damit öffnete sich noch einmal ein neuer Raum. Ich konnte diese Welt nicht nur schreiben und nicht nur zeigen, sondern auch hörbar machen.
Mit der Musik kam eine weitere Ebene dazu. Denn manche Dinge lassen sich nicht nur in Szenen erzählen. Manche Spannung. Manche Sehnsucht. Manche Erinnerung. Manche Energie. Manche Momente brauchen Klang, Rhythmus und Puls.
So konnte ich Liam und NOAH nicht nur Geschichten geben, die man lesen kann. Nicht nur Bilder, die man sehen kann. Sondern auch eine Ebene, die man hören und fühlen kann.
CHRONO PULSE bekam damit eine neue Form von Atmosphäre, Bewegung und Emotion.
Und wie so oft bei CHRONO PULSE blieb es nicht bei einer kleinen Idee.
Zum Zyklus I entstand schließlich ein ganzes Soundtrack-Album: DER ERSTE PULS.
Eine Reise durch Gegenwart, Vergangenheit und Zukunft.
Auch im Album und in den Lyric Videos kann man jetzt musikalisch durch die Zeiten reisen: zu den Wikingern, in die Barockzeit, in die 80er, ins Fado-Portugal und in die 90er.
So wurde aus einer Geschichte ein Universum.
21.03.2026 -
KI, Kreativität und
meine Arbeit an CHRONO PULSE
TRANSPARENZ
Ich möchte offen sagen, wie ich arbeite.
Ich nutze KI für CHRONO PULSE. Nicht heimlich. Nicht nebenbei. Nicht, um mich zu verstecken.
Sondern bewusst. Als Werkzeug. Und genau das möchte ich heute ehrlich erklären.
WARUM ICH DAS SAGE
Ich will das nicht erst dann sagen, wenn irgendwann jemand fragt,
urteilt oder irgendetwas hineininterpretiert.
Wer mit KI arbeitet, sollte das nicht verstecken. Darum lege ich offen, wie ich sie nutze und wo meine Grenzen liegen.
DAS WICHTIGSTE ZUERST
CHRONO PULSE kommt aus mir.
Die Welt. Die Figuren. Die Beziehungen.
Die Missionen. Die Ideen. Die Emotionen.
Nicht aus einem Tool. Nicht aus einem Knopf. Nicht aus Zufall.
Das kreative Zentrum bin ich selbst.
WAS KI FÜR MICH IST
Für mich ist KI kein Autor. Kein Künstler. Kein Ersatz für Fantasie.
Für mich ist KI ein Werkzeug.
Wie eine Hilfe beim Formen, Ordnen,
Prüfen, Testen und Umsetzen.
Nicht mehr. Aber auch nicht weniger.
ICH GEBE DIE RICHTUNG
Die KI weiß nicht einfach von selbst, was CHRONO PULSE ist.
Sie kennt nicht automatisch meine Welt,
meinen Ton, meine Figuren oder meine Absicht.
Ich muss führen. Ich muss erklären. Ich muss auswählen.
Ich muss verwerfen. Ich muss entscheiden.
SO NUTZE ICH KI BEIM SCHREIBEN
Ich nutze KI auch beim Schreiben.
Aber nicht so, dass sie mir einfach Bücher ausspuckt.
Ich nutze sie, um zu sortieren, zu prüfen,
zu ordnen, neu zu bauen und Überblick zu behalten.
Gerade bei einer großen Welt wie dieser.
WAS KI NICHT KANN
KI trifft nicht automatisch den Ton.
Sie versteht nicht einfach jede Figur.
Sie baut nicht von allein logisch, emotional und stilistisch richtig.
Sehr vieles muss ich nachschärfen, justieren,
korrigieren und neu aufbauen.
Genau darin steckt viel Arbeit.
MEINE ARBEIT SIND ENTSCHEIDUNGEN
Der wichtigste Teil ist für mich nicht:
etwas schnell zu erzeugen.
Der wichtigste Teil ist zu erkennen,
was passt, was falsch ist, was leer wirkt, was echt ist,
was bleibt und was rausfliegt.
Diese Entscheidungen nimmt mir keine KI ab.
ICH HABE VIELE IDEEN
Ich habe keinen Mangel an Fantasie.
Eher das Gegenteil.
Mein Kopf ist voll mit Bildern, Szenen, Stimmungen, Dialogen
und Zusammenhängen.
KI macht mich nicht kreativ.
Sie hilft mir, meine Kreativität sichtbar zu machen.
BILDER AUS MEINER WELT
Ich nutze KI auch für Bilder.
Für Figuren, Atmosphäre, Szenen, Coverideen
und Stimmungen aus CHRONO PULSE.
Aber auch da entsteht nichts einfach perfekt.
Ich beschreibe, ändere, vergleiche, verwerfe und justiere.
AUCH BILDER BRAUCHEN FÜHRUNG
Ein Bild ist nicht gut, nur weil es da ist.
Oft passt etwas nicht:
der Ausdruck, das Licht, die Haltung,
die Kleidung, die Wirkung oder die Stimmung.
Dann beginne ich neu. Oder ändere so lange,
bis es meiner Vorstellung näher kommt.
AUS BILDERN WERDEN CLIPS
Ich nutze KI auch,
um aus Bildern kleine Clips und Bewegungen zu entwickeln.
Für Teaser, Stimmungen, Lyric Videos oder Szenenideen.
Aber auch hier gilt:
Das erste Ergebnis ist selten das, was ich wirklich will.
Also wird weiter gearbeitet.
AUS CLIPS WIRD EIN FILM
Wenn aus Bildern Clips werden und aus Clips ein Kurzfilm,
dann ist das nicht: „Die KI macht einen Film.“
Dann ist das mein Blick, mein Aufbau,
mein Timing, meine Auswahl und meine Dramaturgie.
Das Werkzeug liefert Material.
Ich forme daraus etwas.
AUCH DIE WEBSITE GEHÖRT DAZU
KI hilft mir auch bei der Website.
Beim Ordnen von Ideen, Rubriken, Texten, Strukturen und Inhalten.
CHRONO PULSE ist für mich nicht nur ein Buch.
Es ist eine ganze Welt,
die auf vielen Ebenen zusammenpassen muss.
INZWISCHEN AUCH MUSIK
Inzwischen nutze ich KI auch für Musik.
Nicht, weil Musik dann plötzlich von allein entsteht.
Sondern weil ich auch Stimmungen,
Gefühle und Themen hörbar machen will.
Auch da kommt die Richtung von mir:
Idee, Aussage, Wirkung und Bezug.
DARUM IST KI FÜR MICH HILFE
Mit KI kann ich mich kreativ austoben.
Ich kann Dinge, die früher nur in meinem Kopf waren,
sichtbarer machen.
Als Geschichte. Als Bild. Als Clip.
Als Kurzfilm. Als Website. Als Musik.
Nicht, weil das Tool mich ersetzt.
Sondern weil es mir hilft.
ABER ICH SEHE AUCH DAS PROBLEM
Ich sehe die KI-Welt nicht naiv.
Mich stört, wenn unkontrolliert Masse produziert wird.
Wenn Bücher einfach herausgeworfen werden,
ohne Prüfung, ohne Handschrift, ohne Verantwortung, ohne Transparenz und oft ohne echte eigene Arbeit.
Dagegen positioniere ich mich klar.
WOGEGEN ICH BIN
Ich bin nicht gegen Werkzeuge.
Ich bin gegen Beliebigkeit.
Ich bin gegen eine Buchwelt,
die mit Inhalten überflutet wird, nur weil es technisch schnell geht.
Quantität ist für mich nicht dasselbe wie Kreativität.
Und Tempo nicht dasselbe wie Kunst.
MEIN FAZIT
CHRONO PULSE ist meine Welt.
Meine Ideen. Meine Figuren.
Meine Entscheidungen. Meine Richtung.
KI ist für mich ein Werkzeug,
mit dem ich diese Welt auf vielen Ebenen sichtbar machen kann.
Offen.
Bewusst.
Und mit Verantwortung.
14.03.2026 - Wie alles begann
Nach dem Highlight ist vor dem Highlight.
Das könnte aktuell das Motto in der CHRONO PULSE Welt sein. Nachdem am letzten Mittwoch der 3-Minuten-Clip "Die CHRONO PULSE ZEITREISEN" offiziell online ging, steht am kommenden Freitag, dem 20.03.2026, ein neues grosses Highlight an: der Kurzfilm "CHRONO PULSE - DAS MEDAILLON".
Die exklusive Premiere auf YouTube findet am kommenden Freitag um 19:00 Uhr deutscher Zeit statt.
Doch wie hat alles eigentlich angefangen?
Da holen wir mal weit aus: Angefangen hat alles damit, dass ich es gerne mal gesehen hätte, wenn sich Superman in den Reporter-Kollegen anstatt in die Kollegin verliebt hätte. Also die Frage: Was wäre, wenn der Superheld sich in einen Mann verliebt?
Aber natürlich war das nicht der Beginn von "Liam & NOAH". Es ist nur ein grosses Beispiel, welches ich immer wieder erlebe, wenn ich allerlei Serien oder Filme sehe: Was wäre, wenn hier die Hauptfigur schwul wäre? Sei es in der Märchenwelt oder in der Apokalypse.
Ich hatte zuvor schon zwei Projekte versucht:
Einmal "Delirious" - Hier wollte ich die Geschichte eines riesigen Megastars der Musikwelt schreiben, der sich überraschend in seinen männlichen Assistenten verliebt. Dabei sollte auch eine gewaltige Familiengeschichte nicht fehlen. Jedoch verlor ich mich in den ganzen Storylines, die ich nicht richtig bedacht hatte ... bei Kapitel 16 und über 700 Seiten bracb ich ab.
Dann kam das Projekt "AURUM - Der goldene Imperator"...
Hier wollte ich in eine sehr, sehr erotische Welt eintauchen. Mit einer Vorliebe für übergrosse Männer, den vier Elementen Wasser, Erde, Luft und Feuer sowie viel Erotik schatte ich zumindest ein erstes Buch mit zehn Kapiteln.
Voller Stolz wollte ich dann die Fortsetzung schreiben, wobei ich mich erneut in eine Sackgasse manövriert hatte. Letzlich war ich auch nicht mehr von der sehr heftigen erotischen Story überzeugt.
Somit widmete ich mich einem neuen Projekt: CHRONO PULSE.
Ich wollte zunächst alles "klein" halten: Kurze Geschichten, damit ich mich nicht wieder in der Storyline verliere; ein kleineres Buch, damit ich es auch zu Ende bringe; eine einfache Grundstory, damit ich neben den geplaten Geschichten nicht die Hauptgeschichte verliere.
Also nahm ich mir fünf Kapitel vor: Jedes Kapitel sollte eineen Ausflug in meine "Was wäte wenn"-Welten beinhalten. Darin reisen sollten natürlich zwei Männer. Hier nahm ich offen und ehrlich Bezug auf die US-Serie "Quantum Leap", welche in Deutschland unter dem Namen "Zurück in die Vergangenheit" lief.
Natürlich war die Grundstory klar: Beide werden sich ineinander verlieben... doch...
NOAH ist ein Hologramm, und meine Kernfrage sollte sein:
Woher kommt dieses Hologramm? Wer hat ihn so aussehen lassen, wie er aussieht? Wer hat ihn so sein lasssen, wie er ist? Wer übermittelt also seine Gefühle über das Hologramm an Liam?
Somit war die Grundstory um CHRONO PULSE geboren... doch hier beginnt ein Teil der Hintegrundgeschichte, der nicht jedem gefallen wird.
Dazu aber beim nächsten Mal mehr...
07.03.2026 - Der erste Eintrag
Ich bin "thsworld" und starte heute den Versuch, eine Art Tagebuch zu schreiben. Wie weit ich damit komme, muss ich sehen.
Ich möchte damit meine Gedanken rund um die Entstehung der kommenden Projekte im CHRONO PULSE UNIVERSUM teilen.
Vielleicht wird es manchmal alber, vielleicht manchmal intensiv. Dann eventuell wieder völlig losgelöst von allem und einfach darauf losgeschrieben.
Die Pläne für das, was kommt, sind gross. Manchmal ZU gross. Aber es macht mir unfassbar viel Spass.
Nachdem ich "CHRONO PULSE II" bereits nur vier Monate nach "CHRONO PULSE I" veröffentlicht habe, steht schon das nächste - für mich - grosse Highlight kurz bevor.
Mit "CHRONO PULSE - DAS MEDAILLON" habe ich den gesamten Prolog des Biches "CHRONO PULSE I" visuel umgesetzt. Dieser wird am 20.03.2026 exklusiv auf YouTube online gehen.
Zuvor habe ich einen weiteren Kurzfilm mit dem Namen "CHRONO PULSE: DIE ZEITREISEN" produziert, in dem man sehen kann, wohin alle Missionen der ersten beiden Bücher führen. Dieser wird am 11.03.2026 auf YouTube und Instagram veröffentlicht.
Das sollte dann für den Monat März 2026 erst einmal reichen. Denn nur drei Wochen nach "DAS MEDAILLON" steht für mich persönlich ein grosser Tag an: Am 11. April 2026 werde ich 50 Jahre alt.
Nachdem ich mir jedes Jahr selbst etwas geschenkt habe (was ich auch diesmal tue), werde ich an diesem Tag allen bisherigen Followern eine Art Geschenk machen - wenn man es so nennen kann.
Am 11. April 2026 werde ich mich als "thsworld.autor" einmalig öffentlich zeigen. Warum? Weil ich unfassbar stolz auf das CHRONO PULSE UNIVERSUM bin und auf das, was ich mit Liam und NOAH alles geschafft habe.
Danach soll es erst einmal für mich und die Jungs in einen kreativen Urlaub gehen.
Während Liam und NOAH beide "verreisen" dürfen, werde ich mich meinem Stapel Bücher von anderen Autoren widmen.
Da steht zum Beispiel das Buch "DIe Musketiere vom Wedding" von Orlando Stein auf der Liste. Oder von C.Noxx "Denn Rot ist die Farbe der Liebe". Aber auch Julie Nights "First Blood" klingt spannend.
Dabei lass ich meiner Spontanität freien Lauf. Oder habt Ihr noch gute Tipps?